Aktivitäten des FAM - Workshops

 
autonomous wireless Sensors network

Das Forum Angewandte Mikrosystemtechnik e.V. (FAM) präsentiert den Workshop autarke Vernetzte Sensoren und setzt damit die Workshop-Veranstaltungsreihe fort. Zielgruppe sind Ingenieure aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion und Qualitätswesen, die sich mit drahtloser Sensorik, Sensorkommunikation Bussysteme und dezentraler Intelligenz befassen. Schwerpunkt des Workshop sind drahtlose Sensornetzwerken und energieautarken Sensoren. Auch Bereiche wie Standardisierung sowie Vorgehenseinsen zum Aufbau von Drahtlosnetzwerken werden angesprochen. 14:00 Begrüßung durch Prof. Dr L.M. Reindl, IMTEK, Universität Freiburg; 14:15 „Mobilität in drahtlosen Sensornetzwerken“, Prof. Dr. Christian Schindelhauer, Institut für Informatik, Universität Freiburg; 14:45 "Automatisierungstechnische Integrationstechnologien für Sensoren und intelligente Feldgeräte", Prof. Dr.-Ing. Christian Diedrich, Universität ;agdeburg; 15.15 "Adaption und Qualität in Sensornetzen – Einige offene Fragen", Prof. Dr. Holger Karl, Universität Paderborn; 15:45 Pause; 16:00 "Energetische Lebensdauer drahtloser Sensorsysteme", Dipl.Ing. (FH) Elke Mackensen, Firma NewTec, Freiburg; 16:30 "Ranging and localization for automotive applications based on short-range wireless networks", Prof. Dr. Axel Sikora, Berufsakademie Lörrach; 17:00 "Energieversorgung von autarken Sensoren: Stand der Technik von Mikrobrennstoffzellen und Mikrobatterien", Dr.-Ing. Robert Hahn, Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Integration IZM, Berlin; 17:30 "Drahtlose Sensorsysteme im Intelligenten Haus", Dr.-Ing. Olga Kanoun, Universität der Bundeswehr München; 18:00 Diskussion; 19:00 Ende bzw. Open End

Veranstalter: Prof. Dr. Leonhard Reindl (reindl@imtek.uni-freiburg.de)
Ort: Georges-Köhler-Allee 101, Raum 01 009/013, 79110 Freiburg
Datum: 27.10.2006
Zeitraum: 14 - 18 Uhr


Wireless Sensors

Diese Veranstaltung setzt die Workshop-Veranstaltungsreihe des Forum Angewandte Mikrosystemtechnik e.V. (FAM) fort. Zielgruppe des Workshops sind Ingenieure aus den Bereichen Entwicklung, Industrial Engineering, Produktion und Qualitätswesen, die sich mit drahtloser Identifikation, Sensorik und Messtechnik befassen. Der Workshop beschäftigt sich zum einen mit verschiedenen Arten von Funksensoren, drahtlosen Sensornetzwerken und energieautarken Sensoren. Zum anderen werden aber auch Themen wie RFID und drahtlose Kommunikationsarchitekturen für die Mess- und Regeltechnik behandelt. Programm: 14.00 Begrüßung der Teilnehmer; 14.15 Aktive und Passive Drahtlose Funksensoren, Prof. Dr. Leonhardt M. Reindl, IMTEK; 14.45 Wireless Sensors and RFID, Dr.-Ing. Leif Wiebking, Dipl.-Ing. Daniel Evers, Firma Siemens AG, München; 15.15 Funksensorik mit Volumenschwingern, Dipl.-Ing. Thomas Ostertag, Firma IQ Mobil GmbH, Wolfratshausen; 15.45 Wartungsfreie Funksensoren für Anwendungen in Gebäudetechnik und Industrie, Dipl.-Ing. Frank Schmidt, EnOcean GmbH, Oberhaching; 16.45 RFIDs im UHF-Bereich: System- und Schaltungstechnik, Dipl.-Ing. Kay Seemann, Prof. Dr.-Ing. Robert Weigel, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen; 17.15 Mehrstufige Drahtlose Kommunikationsarchitekturen für Mess- und Regeltechnik, Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora, Berufsakademie Lörrach, Lörrach; 17.45 Drahtlose Sensornetzwerke: Einbettung einer PIC-basierten Hardware in die open-source Software TinyOS, Dipl.-Ing. Hans-Jörg Körber, Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg, Hamburg

Veranstalter: Prof. Dr. Leonhardt M. Reindl (reindl@imtek.uni-freiburg.de)
Ort: Fakultät für Angewandte Wissenschaften Gebäude 101, Raum 02 016
Datum: 01.07.2005
Zeitraum: 14 - 18 Uhr


MEMS Design, Modeling and Simulation

Diese Veranstaltung ist die Vierte im Rahmen der Workshop-Veranstaltungsreihe des Forum Angewandte Mikrosystemtechnik e.V. (FAM). Thema dieses Workshops soll die Wichtigkeit von Modellierung und Simulation im Entwurfsprozess von Mikrosystemen sein. Schon seit langem wird von Entwicklungsingenieuren der Vorteil einer modellhaften Abbildung des zu konstruierenden Bauteils und die Überprüfung seiner Funktionsweise anhand einer Simulation ausgenutzt. Dies ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung in der Einsparung von Produktionsressourcen aller Art. Im Bereich der Mikro- und Nanotechnologie ist festzustellen, dass die vorliegenden Modellierungs- und Simulationswerkzeuge noch nicht reif sind sich der Herausforderung einer Designautomatisierung auf immer kürzeren Längenskalen zu stellen. Im ersten Vortrag von Herrn Patric Salomon wird über Initiativen auf diesem Gebiet berichtet, die genau diese Problematik aufgreifen. Herr Salomon darf als Spezialist auf diesem Gebiet angesehen werden, dem die Zusammenhänge dieser Initiativen sehr gut bekannt sind. Der zweite Vortrag von Dr. Dag Billger beleuchtet Modeling und Simulation von der Anwendungsseite bei der Prototypenfertigung her gesehen. Die Zusammenarbeit zwischen IMEGO und IMTEK blickt mittlerweile auf eine mehrjährige Tradition zurück. Im dritten Vortrag berichtet Dr. Christoph Hagleitner über das „millipede“-Projekt bei IBM in Rüschlikon. Dies ist ein interessantes Beispiel wie erhöhter Integrationsgrad eine zusätzliche Herausforderung für die Simulation aufstellt. Den Abschluss bildet ein Beitrag aus dem Lehrstuhl für Simulation des IMTEK. Dr. Andreas Greiner berichtet über seine Sicht der Herausforderung für eine skalenübergreifende Modellbildung und deren Implementierung in Simulationstools die speziell dem Konstruktionsingenieur Hilfestellung leisten sollen beim simulationstechnischen Test der Funktionsweise eines Gesamtsystems.

Veranstalter: Prof. Dr. Jan G. Korvink (korvink@imtek.de)
Ort: Geb. 101, Raum 02016
Datum: 08.10.2004
Zeitraum: 15:00 - 18:00 Uhr


Neue Methoden für effiziente und zuverlässige Produkt-Qualifizierung von Elektronikhardware

Diese Veranstaltung ist die Dritte im Rahmen der Workshop-Veranstaltungsreihe des Forum Angewandte Mikrosystemtechnik e.V. (FAM). Zielgruppe des Workshops sind Ingenieure aus den Bereichen Entwicklung, Industrial Engineering, Produktion und Qualitätswesen, die mit Elektronik-Hardware befasst sind. Die Ingenieure müssen permanent steigenden Anforderungen an zukünftige Elektronik-Produkte gerecht werden, wie höhere Zuverlässigkeit, geringere Kosten, Beherrschung neuer Technologien, verschärfte Umweltanforderungen (bleifreie und halogenfrei Baugruppen) und ein verschärftes Haftungsrecht, um nur einige zu nennen. Effizientere Entwicklungs- und Qualifizierungsprozesse sind im Hinblick hierauf von großer Bedeutung, insbesondere unter Aspekten wie geringere Prüfkosten, schnellere Entwicklungszyklen und Minimierung des Entwicklungsrisikos. Der geplante Workshop soll auf diese Aspekte eingehen. Dabei soll er systemübergreifend angelegt sein, also Bauelement- und Sensorebene, Baugruppen und Module sowie Geräte und Systeme umfassen. Eine der Absichten ist, eine systemübergreifende Diskussion und Evaluierung von guten Konzepten zu ermöglichen. Wir konnten drei ausgewiesene externe Spezialisten gewinnen, die in namhaften Firmen auf diesem Gebiet arbeiten und Themenbereiche wie Design, Qualifizierung, Fertigung und Test behandeln werden. Die Referenten werden auf Aspekte wie „Neues auf dem Gebiet“, Aktivitäten der eigenen Firma sowie zukünftige Anforderungen und Handlungsbedarf eingehen. Vorgesehene Schwerpunkte ihrer Darstellungen sind beispielsweise • Strategien und Konzepte zur Qualifizierung • Neue Technologien und Methoden • Testtechnologien • Mathematische Behandlung • Einsatz der Simulation Die Veranstaltung soll als echter Workshop angelegt sein. Daher ist neben den Vorträgen ausreichend Zeitraum für gegenseitigen Austausch in Arbeitsgruppen und Diskussion der Ergebnisse vorgesehen.

Veranstalter: Prof. Dr. Jürgen Wilde (wilde@imtek.de)
Ort: Geb. 101 Raum 02016
Datum: 16.07.2004
Zeitraum: 15:00 - 18:00 Uhr


Präzisionsbearbeitung metallischer und keramischer Werkstoffe

Diese Veranstaltung ist die Zweite im Rahmen der Workshop-Veranstaltungsreihe des Forum Angewandte Mikrosystemtechnik e.V. (FAM). Zielgruppe des Workshops sind Ingenieure aus den Bereichen Entwicklung, Industrial Engineering, Produktion und Qualitätswesen, die sich mit der Fertigung von Werkzeugen und Formen befassen. Der Workshop beschäftigt sich mit den modernen Fertigungs- und Strukturierungsverfahren von metallischen und keramischen Werkstoffen. In diesem Workshop werden Technologien von der Mikrozerspanung bis zur der Ultrapräzisonszerspanung, dem Drahtschneiden von hochfesten Werkstoffen und dem elektrochemischen Senken vorgestellt. Abgerundete wird die Veranstaltung durch einen Betrag über die messtechnische Erfassung von Mikrostrukturen.

Veranstalter: Dr. Claas Müller (clmuelle@imtek.de)
Ort: Geb. 101, Raum 02016
Datum: 02.07.2004
Zeitraum: 14:00 - 18:15 Uhr


Neue Perspektiven durch Mikroverfahrenstechnik

Die Mikroverfahrenstechnik hat sich in den vergangenen Jahren als einer der Innovationsmotoren für die chemische und pharmazeutische Industrie herauskristallisiert. Sie erlaubt eine bessere Kontrolle in der chemischen Prozessführung und ermöglicht nicht nur neue und qualitativ höherwertige Produkte, sondern auch die dezentrale Produktion bedarfsgerechter, kleinerer Mengen vor Ort. Ziel des Workshops ist es Entwickler und Anwender der Mikroverfahrenstechnik an einen Tisch zu bringen. Dabei bietet sich die Gelegenheit Anwendungschancen sowie neue technologische Möglichkeiten in einem hochkarätigen und praxisorientierten Forum zu diskutieren. Auf dieser Grundlage lässt sich der Entwicklungsbedarf für neue F&E Projekte identifizieren, deren Umsetzung beispielsweise auch im Rahmen des neuen BMBF-Förderschwerpunktes "Mikroreaktionstechnik" gefördert werden kann.

Veranstalter: Prof. Dr. Roland Zengerle (zengerle@imtek.de)
Ort: Geb. 101, Raum 02016
Datum: 07.05.2004
Zeitraum: 15:00 - 17:30 Uhr


     
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