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Prof. Dr. Gerald Urban

Professor

urban.jpgVita

Geburtsort: Wien

Nationalität: Österreichisch und Deutsch

Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder

  • 1973: Matura (Abitur) am "Sigmund Freud Gymnasium" in Wien
  • 1979: Abschluss des Studiums der Technischen Physik an der Technischen Universität Wien.
    • Diplomarbeitsthema: Zur Verwendung von Tantal-Substraten als Basis für hochintegrierte Gehirnsonden.
  • 1985: Promotion zum Dr.-Ing. mit ausgezeichnetem Erfolg (Summa cum Laude) an der Elektrotechnischen Fakultät der Technischen Universität Wien.
    • Dissertationsthema: Hochauflösende Mikrothermometer für Medizin und Technik.
  • 1979 - 1981: Zweijährige Anstellung an der Neurochirurgischen Universitätsklinik, AKH Wien bei Prof. J. Ganglberger.
    • Arbeiten: Entwicklung einer Potentialableitsonde mit 32 Ableitpunkten zur Messung von Gleichstrompotentialen in tiefen Gehirngebieten (Basalganglien) während stereotaktischer Operationen. Neuentwicklung einer dreidimensionalen Photolithographie auf gekrümmten Zylindersubstraten zur Integration von Dünnschicht-Potentialableitelektroden auf einem chirurgischen Instrument.
  • 1982 - 1985: Vertragsassistent am Institut für allgemeine Elektrotechnik der Technischen Universität Wien.
    • Arbeiten: Erfolgreicher Einsatz von Dünnschichtsensoren während stereotaktischer Operationen. Entwicklung eines Mehrfach-Dünnschichttemperatursensors auf Basis von amorphem Ge zur Detektion von Temperaturverteilungen im Cortex und eines Dünnschicht-Bolometers zur Detektion von Neutralteilchen.
  • 1984 - 2003: Mitglied des Ludwig-Boltzmann Institut für Biomedizinische Mikrotechnik am Institut für allgemeine Elektrotechnik und Elektronik an der Technischen Universität Wien.
  • September/Oktober 1985: Medizintechnischer Studienaufenthalt in China.
  • 1985: Mitbegründung der Firma Otto Sensorenfabrikationsgesellschaft (OSC) mit Sitz in Cleveland, Ohio, und Wien.
    • Arbeiten: Charakterisierung von Dünnschichtsauerstoffsensoren, Mitarbeit an der Integration und Produktionsüberleitung der entwickelten Temperatur- und Sauerstoffsensoren auf miniaturisierten Trägern. Durchführung von Marktstudien und Messeorganisationen in Europa zur Marktakzeptanzuntersuchung der entwickelten Produkte.
  • 1986/87:  Studienaufenthalte an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster und an der Universität Amsterdam, Institute für Neurophysiologie
    • Arbeiten: Neurophysiologische Experimente mit den entwickelten Gehirnsonden.
  • 1990 - 1996: Leiter der Arbeitsgruppe "Biomedizinische Mikrotechnik und Sensorik" (ca. 15 Akademiker und 5 Techniker)
    • Eingeworbene Drittmittel akkumuliert ca. 5 Mio. Euro (1986-1995). Kooperationen mit zahlreichen in- und ausländischen Universitäten, Forschungsinstituten und Firmen.
  • 1994: Gründung der Firma "Biosensor" GnbR zur Produktionsüberleitung und Verwertung der entwickelten Biosensoren.
  • 1.7.1994:  Habilitationsverfahren abgeschlossen.
    • Habilitationsthema: Integrierte miniaturisierte Sensoren für klinische und prozesstechnische Anwendungen, Fachgebiet Sensorik.
  • 1995 - 2003: Wissenschaftlicher Leiter des Ludwig Boltzmann Institutes für Biomedizinische Mikrotechnik.
    • Wissenschaftliche Tätigkeit: Neuentwicklung von miniaturisierten integrierten Ionen- und Biosensoren für die in vitro ("dezentrales Messlabor am Chip") und in vivo Messung (Monitoring). Entwicklung einer neuartigen Behandlungssonde für Speiseröhrenvarizen und Endobronchialstents in Zusammenarbeit mit mehreren Firmen.
  • 1995: Zweitreihung Nachfolge Prof. Anliker am Institut für Biomedizinische Technik (C4), ETH Zürich.
  • 1996: Annahme des C4-Rufes an der Universität Freiburg, Institut für Mikrosystemtechnik.
  • 2015/16: Forschungssemester an University of California, Irvine (UCI) und Stanford University.

Inneruniversitär

  • Seit 1997: Mitwirkung an 28 Berufungsverfahren an der Universität Freiburg, davon 8 als Vorsitzender.
  • 1997 - 1999: Prodekan der Fakultät für Angewandte Wissenschaften.
  • 1999 - 2001: Dekan der Fakultät für Angewandte Wissenschaften.
  • 1997 - 1999: Leiter der Bibliothekskommission der Fakultät für Angewandte Wissenschaften.
  • 1998: Gründungsmitglied des Zentrums für Angewandte Biowissenschaften (ZAB).
  • 2001 - 2003: Prodekan der Fakultät für Angewandte Wissenschaften.
  • 2002: Direktoriumsmitglied des Freiburger Materialforschungszentrums (FMF).
  • 2002: Mitgründer der Firma Jobst Technologies GmbH.
  • 2006: Mitinitiator der jeweils in der ersten Runde erfolgreichen Exzellenzinitiative "µMAT" (1. und 2. Staffel) und der Graduiertenschule "PolyMIC", Mitinitiator der Säule „Soft matter“ in der 3. Linie der Exzellenzinitiative FRIAS.
  • 2006: Wahlmitglied des Senates.
  • 2008: Koordinator von BMBF Spitzencluster mit der Leitthema "Robuste Sensoren".
  • 2008 - 2010: Internal Fellow am Freiburg Institut für Advanced Studies (FRIAS).
  • 2009 - 2011: Sprecher des akademischen Senates.

 Außeruniversitär 

  • 1993: Begutachter für italienische, deutsche und österreichische Wissenschaftsministerien und für die European Commission in Brüssel für EG-Projekte in den Rahmenprogrammen 3. bis 7. (BIOMED, ENVIRON, BRITE Euram, IST), Mitglied der Strategiekommission zur Einsetzung des 5. EU Rahmenprogramms.
  • 1999: Gründungsmitglied des Forums für Angewandte Mikrosystemtechnik (FAM).
  • 2001 - 2003: Aufsichtsratsmitglied der Firme Peguform, Bötzingen.
  • 2002: Wissenschaftlicher Beirat CTR Villach.
  • 2006: Serieneditor "Chemical sensors and Biosensors" des Springer Verlages.
  • 2006: Fachgruppenleiter "Mikro- und Nanotechnologie" bei der VDE/DGBMT.
  • 2010: Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
  • 2012: Gastprofessor am "Center for Advanced Studies", WUT Warschau.
  • 2016: Fachkollegiat in "Biomedizinische Systemtechnik"  bei der DFG.
  • 2018: EAMBES-Fellow (European Alliance for Medical And Biological Engineering Sciences)

 Auszeichnungen

  • 1990: Stefan Schuy Preis für Biomedizinische Technik
  • 1993: AVL-List Preis
  • 1993: Best Poster Eurosensors
  • 1994: Hoechst-Preis

 Mitgliedschaften

  • IEEE
  • VDE
  • ÖGBMT
  • GdCH

 Publikationen

 

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